Geschäfte nur durch elektronische Zahlungsmittel

Elektronische Gehaltszahlung

Jeglicher Arbeitgeber, der  ab dem 22. Dezember 2016, Gehälter bzw. Honorarbeträge bar auszahlt, verliert das Recht auf Steuerabzug vom zu versteuernden Einkommen, und wird somit mit zusätzlicher Steuer belastet.

Insbesondere von diesem Zeitpunkt an, werden aus dem Bruttoeinkommen des Unternehmens, Personalkosten, Honorare für Dienstleistungserbringer,  sowie auch Direktorenhonorare oder Honorare für Vorstandsmitglieder, sowie Rechtsanwaltshonorare mit Daueraufträgen bzw. Standardhonoraren (welche in den Kosten, die im Rahmen des Arbeitsverhältnisses auffallen, mit inbegriffen sind) abgezogen, sofern diese teilweise oder im Ganzen mit der Verwendung elektronischer Zahlungsmittel ausgeglichen wurden, oder durch einen Zahlungsdienstleister. Falls diese Kosten bar ausgeglichen werden, sind diese nicht mehr abzugsfähig (Artikel 72, Absatz id).

 

Hinweis:

Für die oben erwähnten Sachverhalte, die rein informativ sind, übernimmt die Gesellschaft keine Verantwortung.

Für die Deckung persönlicher Fragen bzw. Bedürfnisse und für die ordnungsgemäße Nutzung der obenerwähnten Informationen, wird eine fachspezifische  Beratung von Experten empfohlen. 

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